Jan lädt uns beim Projekt Graustufe ein, den Frühling in Schwarzweiß zu präsentieren.

Der Frühling lässt hier bei mir immer noch ein wenig auf sich warten. Hier und da gibt es die ersten Anzeichen, aber die Flora ist bei langem noch nicht so weit wie im letzten Jahr um diese Zeit. Ein paar Blümchen haben ihren Winterschlaf beendet und strecken ihre Köpfchen in die langsam wärmer werdende Luft und blühen in der wärmenden Sonne richtig auf. Schön zu sehen, dass es wieder bunt wird. In diesem Beitrag allerdings wird es bunt in schwarzweiß.

Projekt Graustufe - Frühling am Start

Auch die Blaubeeren starten ...

15 Kommentare
    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Danke Jan, stimmt – die sind im Kopf wie beim S/W-Fernseher früher – weiß nicht, ob Du noch einen kennengelernt hast 😉 – unserer hatte sogar Türen und die konnte man zu machen – dann sah er aus wie ein Schrank. Viele Programme hatte er auch nicht und Fernsehen fing erst um 17 Uhr an …dennoch haben wir nichts vermisst. S/W Bilder haben was von früher … 🙂

      LG, Birgit

      Antworten
  1. Paleica
    Paleica sagte:

    bei uns sind auch erst die allerersten frühlingsanzeichen zu sehen und ich hoffe, dass die ersten blüten bald aufgehen. es riecht schon seit einer weile danach, aber die natur traut sich noch nicht so richtig.

    Antworten
    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Hier findet man bei genauem Hinsehen schon einiges – Schlüsselblumen, Scharbockskraut, Buschwindröschen, die Schlehen fangen an zu blühen. Die Kätzchen sehen schon fast struppig aus. Es kommt alles – auch schon Blätter an den Bäumen – und das ist wunderschön. Bei Dir wird es bestimmt auch bald richtig losgehen. Da habe ich gar keine Zweifel 🙂

      Antworten
  2. Himmelblau
    Himmelblau sagte:

    Ich bin erstaunt, wie schön der Frühling auch in S/W daher kommen kann…Sollte ich vielleicht doch mal probieren…;-). Ich wünsche dir einen schönen Sonntag. LG Lotta.

    Antworten
    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Danke Jana – manchmal ist weniger mehr – auch bei Farben. Damals haben die Fotografen Filter genutzt um die Lichtwerte der Farben so zu verschieben, dass sie sich trennen und keine graue Suppe entsteht. Das muss heute natürlich noch manuell bei der Entwicklung passieren, weil die Bilder ansonsten wirklich langweilig wirken.

      Antworten

Trackbacks & Pingbacks

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.