© Birgit Franik_20160216-_MG_8425Dieses Bild ist mit einer Canon Vollformatkamera und einem Trioplan 100mm/2.8 bei ISO 100 –  f/2,8 – 1/320 Sek. entstanden und wurde in LR entwickelt.

Das Trioplan wurde erstmalig 1916 hergestellt. Dieses Jahr – 100 Jahre später – werden die ersten Trioplan 100mm/f/2.8 ausgeliefert, die nach den Original-Plänen des Ur-Trios entwickelt und auf die Anforderungen der heutigen Digitalkameras angepasst wurden. Vor einigen Jahren konnte man die alten Trios noch günstig gebraucht kaufen. Der Preis ist mittlerweile auf ca. 700 Euro angestiegen und die Objektive der neusten Serie kosten schon 1500 Euro.

Dank seiner 15 Blendenlamellen erzeugt das Trioplan das charakteristische, kreisrunde „Seifenblasen“-Bokeh. Da muss man manchmal schon aufpassen, dass die Lichtkreise das Motiv nicht erschlagen. Die Naheinstellgrenze liegt bei ca. 1 m – wenn man näher ran will helfen nur Zwischenringe. Das Bokeh hat seinen besonderen Charme und ist bei f/2.8 sehr ausgeprägt. Auch bei weiterem Abblenden bleibt das Bokeh schön weich und die Schärfe, die bei f/2.8 sehr weich ist, wird noch besser. unplugged, 2016, Deutschland, Februar, Dingdener Heide, Projekt 52, Week07, Winter

0 Kommentare
    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Danke Stefan,

      leider kommt das Bokeh – die viele Lichtkreise hier nichts so dolle raus. Es sind momentan zu wenig hell/dunkel Kontraste im HG, dass es nicht so supergut funktioniert. Aber das kommt ja bald wieder 🙂

      LG Birgit

      Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.