Fotobuch von Saal Digital – ein Erfahrungsbericht

Meine Erfahrung  – Fotobuch von Saal Digital
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Die Aktion

Bei Facebook bin ich kürzlich über eine Aktion von Saal-Digital gestolpert. Man kann sich dort als Fotobuchtester bewerben und erhält dafür einen 40 Euro Fotobuchgutschein für ein Hardcover Fotobuch. Im Gegenzug erklärt man sich bereit einen Erfahrungsbericht zu schreiben, den man an Saal schickt oder auf seinem Blog oder eigenen Website veröffentlicht. Der Gutschein ist 14 Tage gültig und man kann in der Zeit mit Hilfe der Software von Saal, die man sich auf den eigenen PC installieren kann in Ruhe ein Fotobuch gestalten.

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Und nun …

Ich wollte immer schon mal so ein richtiges Fotobuch haben – so wie früher mit einem wattierten Ledereinband – für meine schönsten Bilder. Ganz schlicht sollte es sein und nur Bilder beinhalten.

Hier findet ihr das Angebot über die Fotobücher von Saal.

Getraut hatte ich mich nie, hatte ich doch keine Vorstellung davon, ob das überhaupt so schön aussieht, wie ich es mir vorstelle. Aber genau so eines habe ich mir jetzt bestellt. Heute, am 04. Juni um 16 Uhr. Eine Mail über die Auftragsbestätigung habe ich auch schon bekommen. Die aktuelle Produktions- und Lieferzeiten finde ich über einen angegebenen Link. In meinem Fall wird es 5-7 Werktage dauern und der voraussichtliche Liefertermin wäre am Mittwoch, den 14.6. – ich bin gespannt …

Ich habe das Fotobuch im Format 28 x 19 – A4 quer – gewählt. Das Cover in Leder Titanium – wattiert – die Innenseiten mit matter Oberfläche – ohne Barcode und ohne Geschenkverpackung.

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Das Farbmanagement ein nicht zu unterschätzende Punkt bei der Fotobestellung

Es ist wichtig, dass ihr mit einem kalibrierten Bildschirm arbeitet. Gerade beim Druck eines Fotos sind aufeinander abgestimmte Systeme unabdingbar. So wie Waagen geeicht werden, kann man auch Bildschirme und Drucker aufeinander abstimmen, damit jeder das gleiche sieht oder das gedruckt wird, was dir auch optisch am Bildschirm angezeigt wird. Um das sicher zu stellen gibt es Seiten wie Simpelfilter, mit deren Hilfe du deinen Bildschirm kalibrieren kannst, es gibt Hardware wie z.B. Spyder5 die einen durch eine Kalibrierung des Bildschirms führt und auch das Umgebungslicht vor Ort mit einbezieht und am Ende ein Monitorprofil abspeichert.

Auf der Internetseite von Saal Digital könnt ihr euch auch eine Testdatei downloaden und einen Testprint bestellen. So kann man anhand des Bildes was man in der Hand hat und der Anzeige am Bildschirm vergleichen, ob man am Bildschirm das gleiche sieht wie auf dem Ausdruck. Sollte das NICHT der Fall sein, so sollte man seinen Bildschirm kalibrieren. Ist mein Bildschirm z.B. zu hell eingestellt, werde ich alle Bilder zu dunkel für den Druck ausarbeiten. Ist mein Bildschirm zu dunkel eingestellt, werden die Bilder, zu hell im Buch.  Eine Bildkontrolle über das Histogramm in den verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen bietet auch Anhaltspunkte für eine gute Ausarbeitung der Fotos.

Da Papier nicht von hinten beleuchtet ist, wie z.B. euer Bildschirm, bietet Saal auch noch das Softproof zu den jeweiligen Oberflächen an. Damit kann man simulieren, wie das Bild im Buch oder auf Papier, als Wandbild etc. aussehen wird. Wie man das z.B. in Lightroom nutzt könnt ihr hier nachlesen. Auch für Photoshop oder Photoshop Elements gibt es Anleitungen zum Thema Softproof. Antworten darauf und auch zu anderen Fragen findet ihr hier unter Häufig gestellte Fragen.

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Software

Die Software kann man sich überall auf der Website von SAAL herunterladen. Sie installiert sich völlig problemlos und führt auch regelmäßig selbständig Updates durch. Sie ist intuitiv zu nutzen und erklärt sich von selber. Man wird durch eine Auswahl geführt und hat immer auch einen Kostenüberblick über die gewählten Optionen und dem Gesamtpreis. Die Software hat nicht gehakelt und auch nicht lange gebraucht um die Bilder zu laden. Es gibt Hilfen um die Bilder zu platzieren, oder auch um Bilder automatisch einzufügen. Auch stehen einem hierfür viele verschiedene Vorlagen mit unterschiedlichen Designs und Layouts zur Verfügung. Ich habe den Assistenten nicht genutzt – bzw. die leere Vorlage gewählt – weil ich ein ganz schlichtes Fotobuch haben wollte.

Man kann die Farbe der Seiten bestimmen – entweder für das ganze Buch oder nur für einzelne Seiten. Es stehen dazu Farben, Verläufe, Muster oder Bilder als Hintergrund zur Verfügung. Auch hier habe ich mir ein schlichtes Schwarz ausgewählt. Meiner vorherigen Fotobücher habe ich meist mit einem grauen Hintergrund bestellt – ich bin gespannt, ob die Bilder auf dem schwarzen Hintergrund besser zur Geltung kommen.  Je nach Projekt kann man auch noch 1246 Cliparts wählen und diese auf den Seiten platzieren. Pfeile, Tiere,  Cartoon, Flaggen, Essen, Feiertage, Musik, Verschiedenes, Ornamente, Feste, Smilies, Urlaub, Fahrzeuge – da findet sich zu jedem erdenkbaren Anlass das passende Bildchen, wenn man es denn möchte – selbst das Saal-Logo fehlt nicht ;-). Trotz dieser reichhaltigen Auswahl entschied ich mich auch gegen jedwedes Clipart! Die Idee war ja schlicht und sollte es auch bleiben.

Auf dem Cover und der Rückseite kann man beim Ledereinband nur Schrift verwenden. Die Hardcovereinbände kann man auch mit Bildern bedrucken lassen. Ich habe auch diese beiden Seiten schlicht gehalten – mehr werdet ihr sehen, wenn das Buch angekommen ist.

Es stehen einem 66 Schriftarten zur Verfügung, die man farblich und von der Größe her gestalten kann. Fett, Kursiv und Unterstrichen gibt es auch noch zur Auswahl, man kann wie in einem Textverabeitungsprogramm die Ausrichtung des Textes bestimmen und sogar noch Schatten dazu fügen. Sollten einem diese Möglichkeiten nicht ausreichen, so lässt sich über Software auch noch ein PNG erstellen, was sich auf den Seiten einfügen lässt ohne, dass man Probleme mit dem Seitenhintergrund bekommt.

Die unterschiedlichen Bilder lassen sich über Ebenen vom Vordergrund in den Hintergrund verschieben, so dass sich die einzelnen Bilder auch durch andere überdecken lassen kann oder Cliparts auf oder auch unter das Bild legen kann.

Bei mir sind da bisher, hinsichtlich der Gestaltung der Seiten, noch nie Wünsche offen geblieben.

Die Software achtet auf den Beschnitt – nicht, dass man später an den Seitenrändern Streifen hat, weil die Bilder nicht richtig auf der Seite eingefügt wurden. Wo die Maschinen später schneiden, wir einem mit einer feinen roten Linie angezeigt. Auch die Mitte des Buches wird mit einer grauen Linie angezeigt und man kann Bilder an dieser ausrichten und bekommt zur richtigen Position eine farbliche Bestätigung, ebenso wie das Bild an die Linie andockt, wenn man es in Richtung der Buchmitte schiebt.

Hier ein Screenshot der Saal Software während der Bearbeitung des Fotobuchs

Software Saal Bildschirmoberfläche

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Bestellung

Nachdem das Buch gestaltet war und noch mehrfach überprüft wurde – an verschiedenen Tagen, damit man selber auch Fehler findet 😉 – habe ich es in den Warenkorb gelegt und hochgeladen. Die Software hat ein paar Minuten gearbeitet und innerhalb kürzester Zeit wurde mir eine Seite mit der Auftragsbestätigung angezeigt und nahezu zeitgleich piepte es auch schon im Outlook: eine weitere Bestätigung per Mail war eingegangen.

Die Bestätigungsseite, dass der Auftrag mit der Nummer XXX soeben bei Saal eingegangen war beinhaltete auch eine Möglichkeit sich für den Newsletter anzumelden ebenso wie eine Befragung über die Kundenzufriedenheit abzugeben. Ich kann dort die Qualität, Service, Lieferzeit, Software und Website bewerten. Nun habe ich ein paar Probleme mit Service, Lieferzeit und Qualität. Ich würde das schon gerne machen, aber kann momentan ja noch nichts dazu sagen. Das sind Fragen, die ich gerne im Nachgang – nach Eintreffen des Buches – beantworten würde und finde sie an dieser Stelle nicht gerade passend! Der Link zur Kundenbefragung ist auch noch mal in der Mail enthalten – man kommt also auch später wieder dahin und kann seine Meinung und die Bewertung hinterlassen.

Ein weiterer Link führt mich zu aktuellen Produktionsstatus – meine Bestellung befindet sich momentan in Produktion. Ein gutes Viertel des verfügbaren Balkens ist schon grün und es sind jetzt erst knapp 2 Stunden vergangen. Und nun ist erst mal WARTEN angesagt …

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Hurra, hurra die Post ist da!

Und ehe ich mich versah, kam das Buch, was eigentlich erst für Mittwoch eingeplant war schon am Samstag, den 10.06. hier an. 6 Tage eher als der voraussichtliche Liefertermin den Saal Digital selber auf seinen Seiten berechnet hatte.

Paket von Saal

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Die wirklich sichere Verpackung

Das Fotobuch versteckt sich in einem wirklich guten und festen Karton mit einer Knautschzone an den Rändern. Nachdem man den Karton entfernt hat befindet sich das Buch in einer Schaumpackfolie und darunter noch in einer normalen Plastikfolie. Besser geht es ja wohl nicht. Von außen hat das Buch die Reise sehr gut überlebt.

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Die Enthüllung

Beim Ledereinband kann man zusätzlich noch Schrift für die Vorder- und Rückseite wählen. Von außen gefällt es mir schon mal richtig gut. Es hat, so wie ich das wollte diesen Fotobuchcharakter, den ich noch von früher kenne. Schlicht und einfach gehalten. Bestens!

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Ein Blick ins Buch

Kommen wir zum Innenleben, den Fotos … – die sind wirklich toll – genau so, wie ich sie auf dem Bildschirm sehe. Sie sind lebendig und leuchten. Das matte Papier passt sehr gut und beim Durchblättern sind auch keine Fingerabdrücke auf den Seiten zurück geblieben.

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Kleinere und größere Mängel

Aber dann war da doch noch was, was ich nicht schön finde. Viele, wirklich viele Seiten hatten an der unteren Kante Fehler, kleine weiße Macken, manche Seiten haben auch größere Macken. Diese ziehen sich durch das ganze Buch. Auf dem schwarzen Hintergrund, aber auch bei Bildern die bis zum Seitenrand reichen, sind die Macken deutlich sichtbar.

Erst einmal die kleineren Macken – das betrifft 35 Seiten im Buch und immer nur die untere Kante …

Und dann die größeren Macken – davon sind 4 Seiten betroffen …

Nun habe ich ja einen schwarzen Hintergrund gewählt. Da gehe ich davon aus, dass die Seiten dann komplett schwarz sind. Ähnlich wie in der Software befindet sich aber mittig im Buch eine blaue Linie. Die hat man in der Software zum Ausrichten der Bilder. Solche Hilfslinien nutze ich in Photoshop auch, die erscheinen dann aber später nicht mehr.

Blaue Mittellinie in der Falz

Und dann sind die Seiten wohl ein wenig schief im Buch. Das macht ca. 1 mm aus, aber mein Wasserwaagen-Auge sieht das sofort. Der Rand oben und unten scheint zu passen oder ich nehme es dort nicht wahr, aber an den Seitenrändern fällt es mir schon auf.

Das ist nicht meine erste Bestellung bei Saal Digital, aber die erste mit solchen Mängeln. Im Regal stehen 4 Fotobücher – dünnere und dickere – und keines weist solche Mängel auf – nicht der kleines Stippen ist in den anderen Büchern zu finden. Allerdings sind die Hintergründe dort auch dunkelgrau – hier schwarz. Dumm, dass dies genau mit einen Fotobuch passiert, für das ein Erfahrungsbericht geschrieben wird … – aber so lässt sich dann auch der Kundenservice testen 😉

Also werde zu dem Bericht hier noch eine Email an Saal schicken. Wenn sich was tut, werde ich hier weiter berichten.


11.06.2017  –  14:13  –  Mit Veröffentlichung dieses Beitrags Mail an Saal versendet.

13.06.2017  –  09.26  –  Reklamation ist eingegangen und wird an die zuständige Abteilung weitergeleitet.

14.06.2017  –  11.39  –  Grund zur Beanstandung wurde bestätigt und neuer Auftrag (kostenlos) generiert. Liefertermin 24.06.17

22.06.2017  –  16.00 – Das neue Buch wurde geliefert und es hat keine Mängel 🙂  Für mich ist das Problem damit gelöst! Es war das erste Buch mit Mangel.
22.06.2017  –  16.00 – dumm, dass Saal das gerade bei dieser Lieferung so einen dummen Grund zur Reklamation einbauen musste – all die Bücher vorher
22.06.2017  –  16.00 – und jetzt auch die 2. Lieferung waren einwandfrei.

Fazit

Ich liebe Fotos und Fotobücher. Saal Digital bietet viele verschiedene Fotoprodukte an – die Auswahl ist wirklich riesig! Von Fotobüchern, über Fotoheften, normalen Fotoabzügen, Karten, Postern, FineArt Fotodrucken, Kalendern, und Wandbildern in verschiedenen  Ausführungen bleiben keine Wünsche offen.  Die Übersichtlichkeit der Internetseite und auch der Software von Saal gefällt mir gut.

Bei dem bestellten Fotobuch ist nicht selbstverständlich, dass ich die erste und letzte Seite des Buches voll nutzen kann. Es ist wohl auch nicht selbstverständlich, dass ich bei der Layflat-Bindung im Format A4 quer ein Ledereinband wattiert bekommen kann (Layflat ermöglicht ein Bild über eine Doppelseite zu platzieren, ohne das die Bindung in der Buchmitte einen Teil des Bildes „frisst“ – Lay flat – liegt flach –  ohne störende Falz.) Hier ein Bild, was ich über beide Seiten des A4-quer Buches gezogen habe.

Was mich auch immer so richtig stört ist dieser Barcode oder QR-Code auf der Rückseite mancher Fotobücher. Bei Saal lässt er sich gegen Aufpreis entfernen. Dafür kann man dann eine eigene Beschriftung auf der Rückseite platzieren. Wählt man Fotobücher ohne Ledereinband, kann man auch Fotos über die Vorder- und Rückseite des Buches legen.

Rückseite Fotobuch

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Was ich bei anderen Fotobuchdruckern nicht verstehe – und das absolut nicht!!! – wie sähe ein Fotobuch mit schwarzem Hintergrund aus, wenn die erste und letzte Seite im Buch weiß wäre??? Für mich ein völliges No-Go! Wenn man auf diesen Seiten kein Bild platzieren könnte, wäre es noch nicht mal so schlimm, aber das diese Seiten weiß sind und nicht dem Hintergrund des kompletten Buches angepasst werden können geht für mich gar nicht – unter paradiesisch und „Best in Print“ verstehe ich was anderes – Saal zeigt, dass es anders geht!

Auch der Kostenüberblick ist bei Saal Digital schön überschaubar in Tabellenform auf der Internetseite abzulesen, so kann man schnell und einfach die verschiedenen Maße/Seitenzahlen der unterschiedlichen Bücher miteinander vergleichen. Bei einem paradiesischen Anbieter gab es diesen Vorteil und auch den des zu entfernenden Barcodes, genauso wie das Bedrucken der ersten und letzten Seite im Buch leider nicht. Auch – wie oben schon erwähnt – ist der Ledereinband wattiert ist in A4 quer nicht zu bekommen.

Der Gesamteindruck meines Fotobuchs ist wirklich gut. Die Macken sind bestimmt nur ein Versehen – so hoffe ich!  Würde man das Buch jetzt verschenken wollen oder müsste man ein Fotobuch für einen Kunden zu einem vereinbarten Termin fertig stellen, dann hätte man jetzt ein echtes Problem. SO würde ich das weder verschenken noch an Kunden weitergegeben wollen!

Von der Haptik und Qualität – abgesehen von den erwähnten Mängeln – bin ich begeistert. Die Software war schön intuitiv und hat mich an keiner Stelle an meine Grenzen gebracht. Das Buch wurde 6 Tage nachdem ich den Auftrag hochgeladen habe geliefert. Ein Standard-Fotobuch ohne Ledereinband wäre noch schneller fertig gewesen, dennoch empfinde ich die Lieferzeit auch hier als wirklich schnell. Gutes braucht halt etwas mehr Zeit 😉

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8 Comments:

  1. candyshop60 Juni 11, 2017 Reply

    Und hätten sie sich mehr Zeit gelassen wären wahrscheinlich auch diese Macken nicht… Soooo… auch ich habe schon mehrere Bücher von Saal anfertigen lassen und bin bis jetzt wahrlich begeistert von deren Qualität. Nicht minder von der farbgetreuen Gestaltung… Aber wie Du ja schreibst ist dazu ein einiges notwendig. Bei Fuji, wenn ich mich entsinne, sogar noch etwas mehr. Für mich ist und bleibt das Fotobuch das schönste Backup was man haben kann… und wenn es von Saal ist, dann sogar noch besser. Ich habe fertig…

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    • Seh-N-Sucht Juni 11, 2017 Reply

      Wenn ich wüsste, dass da Erfahrungsberichte geschrieben würden, dann würde ich diese Aufträge ja auch gut kontrollieren. Andersherum zeigt dies halt hier nur das, was auch mal passieren kann, nicht sollte, aber Fehler passieren überall. Und es ist allemal ehrlicher als so zu tun als würde niemals ein Fehler passieren, oder?

      Jetzt habe ich noch die Chance den Kundenservice zu testen – das hat man auch nicht alle Tage 😉

      Ein Fotobuch ist was anderes als ein Blog oder eine Galerie online. Ist halt nicht so günstig, dafür um so schöner oder anders schön!

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  2. candyshop60 Juni 11, 2017 Reply

    Yes it is… 🙂

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  3. nossy Juni 13, 2017 Reply

    Ein sehr ausführlicher und genauer Bericht! Die Hinweise zum Farbmanagement finde ich sehr wichtig und hilfreich. Den Rest, ich gestehe, muss ich mir mal zu einer früheren Tageszeit durchlesen 😉
    Die kleinen Farbfehler an den Seitenkanten finde ich aber auch sehr ärgerlich. Ich bin gespannt wie die Reklamation verlaufen wird. Das ist ja heutzutage auch ein sehr wichtiger Service.
    – und Entscheidungspunkt.

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    • Seh-N-Sucht Juni 14, 2017 Reply

      Danke Nossy – nun man bekommt 40 Euro von Saal Digital – eine Menge Geld – dafür sollte man den Erfahrungsbericht dann auch nicht hinklatschen!

      Ja das mit den Fehlern an der unteren Kante nervt mich ungemein. Sonntag hatte ich die Mail geschickt – Montag passierte nichts – Dienstag Vormittag wurde es dann an die Reklamationsabteilung weitergeleitet. Ich stelle mir gerade vor, dass ich das Buch für einen Kunden brauche oder als Geschenk zu einem Festtag mitnehmen möchte. Wertvolle Zeit, die verstreicht! Es gibt bei Saal ja auch die Möglichkeit Wiederverkäufer zu werden – den Kunden professionelle Fotoprodukte mit maximaler Qualität zu verkaufen. Da hätte ich jetzt so meine Zweifel. Der Kunde von heute hat nicht DIE ZEIT.

      Ich mag ja auch dieses Hahnemühle Photo Rag total gerne – kennst Du das Papier? Sooo schön! – Wenn Du allerdings einen Probedruck machst, lade Dir auf jeden Fall das Profil runter! – das Papier hat eine Oberfläche die an Baumwolle erinnert. Absolut frei von Reflexionen und die Bilder bekommen so eine tolle Tiefe. Nur kannst Du das bei Saal nur bis zu einer Größe von 18×24 bekommen. A 4 ist für ein Foto eigentlich die Größe, bei der man, meiner Meinung nach, von FOTOgenuss sprechen kann. Bei Whitewall dagegen bekommst du lt. Liste im Internet schon bis zu 150×100 Panorama oder 16:9 sogar noch länger an der langen Kante. Um diese ganz riesigen Formate geht es mir ja gar nicht, aber 45 x 30 oder 60 x 40 finde ich jetzt noch nicht so groß – das sind Formate, die ich öfter bestelle, und die auch bei diesem besonderen Papier noch bezahlbar sind.

      Nun denn – ich warte mal geduldig weiter …

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  4. Zweitliebefotografin Juni 15, 2017 Reply

    Sehr detailliert beschrieben und viele nützliche Hinweise dabei. Wie zum Beispiel die Sache mit der Testbildbestellung. Daran habe ich weder gedacht, noch habe ich dieses Angebot gesehen. Bin da wohl einfach zu schnell durch. Das mache ich auf jeden Fall beim nächsten Mal.

    Schön, dass Du auch ein paar Bilder aus dem Buch zeigst. Zu gern würde ich darin blättern!

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  5. Bee Juli 01, 2017 Reply

    Liebe Birgit, ich mache gerade mein erstes Buch fertig und ich muss sagen, dein Bericht hier ist wirklich sehr hilfreich. Aufgrund deines Posts werde ich es vermeiden Bilder voll ausfüllend zu setzen oder schwarze Hintergründe wähle, denn das Buch soll ein Geschenk sein.

    Ich kann mich nicht wirklich entscheiden, ob ein quadratisches Format nehmen soll, vielleicht etwas unpraktisch, wenn man viele Bilder hat im Format von 2:3…

    Liebe Grüße, Bee

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    • Seh-N-Sucht Juli 01, 2017 Reply

      Ich habe hier nur querformatige Bilder genommen, hochformatige werden mir zu klein – wollte ja viel Bild haben. Habe es auch so gewählt, dass Tiere z.B. immer in das Buch schauen und Bilder auf Doppelseiten zueinander passen. Ich bin da aber auch pingelig 😉 Viel Spaß bei der Gestaltung deines Buchs!

      LG, Birgit

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